Erste Schulversammlung im neuen Schuljahr – Wichtiges und Erfreuliches

Anerkennung für die Arbeit und das gelungene Miteinander der Schulgemeinschaft

 

Voller Stolz und Freude verkündete Frau Rektorin Eva Loher den Schülerinnen und Schülern, dass der Grund- und Mittelschule Buch rückwirkend zum 1. August 2017 der Status einer MODUS-Schule zuerkannt wurde. Durch diese Auszeichnung würdigt das Kultusministerium die hohe Qualität der schulischen Arbeit. Die Anerkennung wurde der gesamten Schulgemeinschaft der Grund- und Mittelschule Buch am Erlbach für das bisherige Engagement ausgesprochen.
Gemeinsam wird man daran arbeiten, die erweiterte Eigenverantwortung zum Wohle jedes einzelnen Schülers zu nutzen.

 

 

Von Vorbildern aus dem „Grübida-Land“
Im Schulunterricht lernen die Schüler, dass der Umriss Italiens auf der Landkarte einem Stiefel ähnelt, zwischen Nordamerika und Europa der Atlantische Ozean liegt und Australien der kleinste Kontinent ist.
Bei Schulversammlungen, zu denen sich die Grund- und Mittelschule in regelmäßigen Abständen zusammenfindet, ist Raum für Austausch und Informationen.
Wenn die Lehrer dort vom Grübida-Land sprechen, wissen die Schüler sehr wohl, dass dieses Land nirgends auf einer Landkarte zu finden ist. Das Fantasie-Land in dem Menschen leben, die an Werte und Umgangsformen festhalten, wurde in der Schülerversammlung vorgestellt.

 

„Grüßen, bitten und danken – so leben die Menschen im Grübida-Land“, meinte Grundschullehrerin Andrea Kindsmiller vor versammelter Mannschaft.

 

Eigentlich wissen die Schüler das alles schon, sagte Rektorin Eva Loher im Gespräch mit der LZ, aber es sei eben gut, auch grundsätzliche Dinge immer wieder zu thematisieren. Und die Rektorin behielt Recht, denn für die meisten Kinder waren die Themen nichts Neues. Die Schüler meldeten sich eifrig, um der Mittelschullehrerin Katharina Brings zu helfen, die Ordnung und Sauberkeit im und rund ums Schulhaus auf dem Plan hatte.

 

„Es ist uns wichtig, dass wir als Schulfamilie regelmäßig zusammenkommen“, sagte Loher. Die Idee so eine Veranstaltung zu initiieren, sei im Dialog mit dem Lehrerkollegium entstanden. Zwei bis dreimal im halben Jahr haben so die Lehrer eine gute Möglichkeit, Dinge anzusprechen. Aber auch die Schüler können auf diese Weise mitgestalten, Dinge ansprechen oder sich zu Wort melden.

 

 

Kiss & Go – Eine Aktion, die Schüler belohnt
Vor der Arbeit mal eben schnell das Kind noch zur Schule bringen. Was bei vielen gut gemeint ist, führt oft zu einem heillosen und gefährlichen Durcheinander. Parkende und rangierende Autos direkt vor dem Schulgebäude tragen dazu bei, dass die Verkehrssituation für die Schüler unübersichtlich und gefährlich werden kann. Die Aktion „Kiss & Go“ soll dazu beitragen, das erhöhte Verkehrsaufkommen zu entschärfen, sagte Klaus-Dieter Mack, Mitglied des Energie- und Mobilitätsausschusses der Gemeinde. Schüler, die sich von den Eltern nicht bis zum Schulgebäude fahren lassen, erhalten einen Stempel auf einer Bonuskarte. Die Aktion läuft während einer Woche im Herbst und einzelnen Tagen im kommenden Frühling. Am Ende der Aktion erhalten die drei Klassen mit dem besten Einsatz Prämien. Eine gute Gelegenheit, die Klassenkasse aufzubessern und eine Chance, den Schulweg noch sicherer zu gestalten.

 

 

(Quelle: teilweise entnommen aus der LZ, 24.10.2017; Ralf Gangnagel)

 

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